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Onlinemarketing-Forum des eBuiness-Lotsen Südostbayern

Herzliche Einladung für Unternehmen des Berchtesgadener Landes und darüber hinaus.
Ob Handwerk, Gewerbe, Industrie und Tourismus – Online Marketing geht alle etwas an!

Veranstaltung: Forum Online-Marketing – Strategische Notwendigkeit oder Risiko für den Mittelstand?

Mittwoch 4. Juni 2014 in der Lokwelt Freilassing von 14 –18 h

Melden Sie sich bitte Online an unter: http://www.amiando.com/HAGMARS
Programm als pdf downloaden (Programm_kurz, Programm lang)

Programm

14.00 Uhr    Begrüßung und Vorstellung eBusiness-Lotse (Cornelius Roth/Stephan Köhl)
14.15 Uhr    Onlinemarketing – Vom klassischen Marketing bis zur Marketing Automation –
Chancen und Risiken der Online-Methoden für Unternehmer
Hans Ebert, KonLABS-21c.eu UG

14.50 Uhr    Was benötigt man für erfolgreiches Onlinemarketing?
Sebastian Neuwert, Fa. modula71 GmbH

15.25 Uhr      Mein Haus, mein Auto, meine Öffentlichkeit…
Teilnahme in sozialen Medien aus psychologischer Sicht.
Referent: Dubravko Dolic, Fa. Dsquare

15.55 –16.20 Uhr  Pause

15.45 Uhr       Social Media – vom Hype zum etablierten Medium
Referent: Fabian Angerer, Fa. twofourGmbH

16.20 Uhr        Wie messe ich die Effizienz meiner Marketing-Aktivitäten
Referent: Nick Schubert, Fa. Makrohaus

16.55 Uhr        Zusammenfassung durch Moderator/Diskussionsrunde

Teilnehmer melden sich bitte jedenfalls Online an unter: http://www.amiando.com/HAGMARS

Veranstaltungsort: Lokwelt Freilassing, Westendstraße 5, 83395 Freilassing

www.ebusinesslotse-suedostbayern.de

Rückfragen an: info@ebusinesslotse-suedostbayern.de oder
telefonisch unter +49 (0) 8654 7750-0 oder -13

Teilnehmer melden sich bitte jedenfalls Online an unter: http://www.amiando.com/HAGMARS
Die Teilnahme ist kostenlos!

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Soziale Medien – Chance oder Risiko für Unternehmer?
Forum eBusiness-Lotse blickt hinter die Kulissen von Facebook und Co.

Freilassing – Warum wurde Facebook ein Megaerfolg und nach welchen Prinzipien arbeiten erfolgreiche Anbieter wie „Google“? Fünf namhafte Referenten geben im „Forum eBusiness-Lotse – Strategische Notwendigkeit oder Risiko für den Mittelstand“ am Mittwoch, 4. Juni, von 14 bis 18 Uhr in der Lokwelt Freilassing einen spannenden Einblick in die Online-Welt. Veranstalter sind die eBusiness-Lotsen-Partner Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land, Berchtesgadener Land Tourismus GmbH und Rosik e.V..

Fast jeder dritte Deutsche nutzt Facebook, weltweit tauschen sich 1,23 Milliarden Menschen auf der sozialen Plattform auf.  Hans Ebert, Geschäftsführer der Firma KonLabs, zeigt neben den Chancen die Risiken heutiger Online-Marketing Methoden auf. Ebert blickt auch hinter die Kulissen der Suchmaschinen-Betreiber. Kaum ein Nutzer macht sich zum Beispiel klar, welche versteckten Methoden und Algorithmen die Betreiber von „Google“ für ihre Zwecke nutzen. Fabian Anger von der „twofour GmbH“ ergänzt in seinem Vortrag, wie der „Facebook-Hype“  zum seriösen Informationsmedium zum Beispiel für Inhaber von Hotels oder Pensionen wurde. Doch wie kam es zu diesem einmaligen Siegeszug quer durch alle Alters- und Bildungsschichten? Warum posten Menschen, was  wollen sie mit ihren Beiträgen im Netz bewirken und welche Empfindungen lösen sie bei ihren „Freunden“ aus? Dubravko Dolic von der Firma Dsquare  erklärt die Psychologie hinter Facebook. Sie ist auch Grundlage für erfolgreiches Online-Marketing. Für Unternehmer wird dieses im Zeitalter des Internet-Shoppings immer wichtiger. Angesichts der Fülle sozialer Netzwerke und Online-Plattformen stehen sie jedoch vor der Frage, wo es Sinn macht zu werben und vor allem, welche ihrer Maßnahmen am besten greifen. Sebastian Neuwert von der Firma modula 71 gibt einen Überblick über den Weg zum erfolgreichen Online-Marketing und stellt die wichtigsten Instrumente vor.
Den Abschluss des Forums macht Nick Schubert, Vorstand der regionalen Firma Makrokaus. Er erklärt Werkzeuge zur Auswertung von Online-Marketing und Sozialen Medien und erläutert die wichtigsten Kennzahlen.
Moderiert wird die Veranstaltung von Stephan Köhl, Geschäftsführer der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH und dem eBusiness-Lotse Südostbayern.  Das Forum wendet sich in erster Linie an Unternehmer, steht aber allen Interessierten offen, die mehr über die Online-Welt erfahren wollen.

Wir bitten um Anmeldung Online an unter: http://www.amiando.com/HAGMARS.html
Weitere Infos erhalten Sie bei der  Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land unter Telefon 08654/7750-0 oder unter www.ebusinesslotse-suedostbayern.de. Die Teilnahme ist für Unternehmen kostenlos.

IT Dienstleisterliste für das Berchtesgadener Land

Hier finden Sie IT-Dienstleister aus der Region Berchtesgadener Land/Salzburg bis Rosenheim und München. Die Liste ist unvollständig und wächst zunehmens, da hier nur Dienstleister aufscheinen, die sich selbst anmelden.

eKompetenz Netzwerk BGL

Ziel dieses eKompetenz-Netzwerks ist es zunächst eine IKT Dienstleister-Liste bereitzustellen, um vor allem KMU und Handwerk einen Überblick über die IKT-Dienstleistungen ‘in der Region für die Region’ zu geben. So können Unternehmer schneller und einfacher den geeigneten Dienstleister finden und regionale Dienstleistungsunternehmen rund um IT und IKT  gestärkt werden. Die Liste befindet sich im ständigen Aufbau, für den Inhalt der Einträge sind die einzelnen Dienstleister selbst verantwortlich.

Unternehmer können sich in der IKT Dienstleister- Liste über Dienstleister informieren.
Dienstleister können sich in der Liste registieren und ihren Eintrag editieren.

Werfen Sie einen Blick auf die IT Dienstleister als Google Maps – Karte

Facebook für Frauen

Seminar im Alpenhof Schönau

Am Mittwoch, den 19. März, versammelte der eBusiness-Lotse Südostbayern interessierte Frauen zu einem ganz besonderen Seminar: Sandra Staub, Autorin und Coach, referiert in der Bauernstube, die auch als Seminarraum des Alm-& Wellnesshotes Alpenhof****s in Schönau am Königssee dient, zum Thema Facebook für Frauen.

Seminarraum im Alpenhof

Seminarraum im Alpenhof

Privatsphäre und Sicherheitseinstellungen

Frau Staub ging zuerst auf Bauchgefühle und Ängste rund um Facebook ein, die für Frauen oft ein größeres Hindernis in der Socia media Nutzung darstellen, als bei Männern.

Sandra Staub

Sandra Staub

Durch eine detaillierte Erläuterung der privaten Sicherheitseinstellungen und einer Sensibilisierung für den sparsamen Umgang mit persönlichen Daten konnte Frau Staub viele Bedenken der anwesenden Teilnehmerinnen zerstreuen. Weiterlesen

Seminar Online Karten, Online Dienste I

Am 05. Februar referierten Antonia Osberger und Markus Kerschbaumer vom Z_GIS Salzburg in der internationalen Führungsakademie in Marktschellenberg zumOnline Karten, Online Dienste I. In einem interaktiven Seminar konnten die Teilnehmer erfahren:

  • Welche verschiedenen Kartendienste es gibt
  • Welche Vor- und Nachteile unterschiedliche Anbieter haben und wie die rechtlichen Bedingungen aussehen
  • Wie man Kartendienste wie googe maps in seine Homepage einbindet
  • Wie man Routenplaner oder spezielle Wanderwege auf seine Homepage stellen kann

Untenstehend findet ihr die Präsentation zum Seminar.

Das Ende der EINEN digitalen Karte – Jedem seine passende Karte!

Bei der Vielfalt an Onlinekarten und Onlinediensten haben Unternehmerinnen und Unternehmer heute schon die “Qual der Wahl” und müssen sich im Informations-Dschungel des Internets zurechtfinden.
Dabei geht schon seit einiger Zeit der Trend zu sehr gut vernetzten Online Diensten (sog. Webservices) , die sehr gut in Kombination mit digitalen sozialen Netzen (Web 2.0) funktionieren. Es besteht also für jedes moderne Unternehmer die Chance diesen Teil des Kundenkuchens in die eigene Werbe- und Informationspolitik zu integrieren.

Im Beitrag “Das Ende der EINEN digitalen Karte” von Florian Bauhuber bekommt man einen sehr guten ersten Einblick in die echte Alternative zu propriätären Kartendiensten wie Google Maps, Bing- oder Nokia Maps, usw. Diese sogenannte “Open Street Map” (OSM) birgt aber noch viel größeres Potential, da hier im Vergleich zu Google Maps aus der Karte wesentlich mehr herausgezogen werden kann als reine Orientierung. Auch die dahinterliegenden Geodaten können in eigenen Anwendungen genutzt und eigenständig durch jeden erweitert werden.

Es geht um sehr viel mehr als Navigation und Orientierung. Das Wertschöpfungspotential von Geoinformationen ist immens und oft noch unerkannt. Die Geobusiness.org Initiative des Bundes stellt für die verfügbaren Geodaten Webportale zur Verfügung. Auch der Bayernatlas stellt neben üblichen hochgenauen und amtlichen Geodaten WebServices teilweise frei und kostenlos zur Verfügung. Dies ermöglicht endlich den Zugang zu diesem riesigen Potential für Firmen, die auf diesen Informationrohstoff angewiesen sind.

wieder zurück zu OSM Bei den Daten von Open Street Map sind durch das offene Wikipedia-Konzept und einer starken Community dahinter in unseren Breiten die Daten oft sehr viel aktueller und auch detailreicher als in vergleichbaren proprietären Produkten. Falls es etwas nicht gibt oder falsch ist, kann man selbst eingreifen und aktualisieren. Und das ist nicht einmal so schwer, wie die Berchtesgadener Gastgeberin Frau G. Burgstaller im Fernsehbeitrag zum Seminar bestätigt.

Natürlich braucht es etwas Einarbeitung in die kostenlos und frei verfügbaren Werkzeuge, wie zB JOSM (Java Open Street Map Editor), aber auch ohne Software kann man direkt auf  www.osm.org nach Anlegen eines Benutzeraccounts Orte, Wege und Häuser bis hin zu Flächen selbst editieren.
Der eBusiness-Lotse Südostbayern bietet hierfür kostenlose Einstiegsseminare und Lotsengespräche an, die es Unternehmerinnen und Unternehmern ermöglichen in kurzer Zeit Einblick in die Welt der Geodaten und Geoservices zu bekommen. Wir finden miteinander Ihre persönliche Karte. Werden sie zum ‘Mapper’ und nutzen sie ihr Ortswissen, damit sie und andere davon profitieren können.

Tipp: Machen sie sich selbst ein Bild und vergleichen sie die Unterschiede in Online-Kartenservices! Auf http://tools.geofabrik.de/mc/ können Sie das ganz einfach tun!

Darüber hinaus steht der ebusiness-Lotse auch für konkrete Hifestellungen zur Verfügung und begleitet den Prozess der Einführung. Auch wenn viele es nicht wissen, arbeiten sie heute schon täglich mit Daten mit Raumbezug.

Jetzt kann man sich darüber informieren, wie sie diese Daten und Dienste zur Optimierung ihrer Prozesse und Abläufe gewinnbringend einsetzen können. Melden Sie sich gleich zu einem Lotsengespräch ein der Wirtschaftsförderung Berchtesgadener Land und ihrem eBusiness-Lotsen an! Wir informieren kostenlos und neutral!

Ihr eBusiness-Lotse Südostbayern

 

Cloud Computing: Chancen, Risiken, praktische Umsetzung

Fragen wie z. B.: „Wie sieht es mit Datenschutz- und -sicherheit aus?“ „Welche marktreifen Cloud Computing Lösungen gibt es“ und „Was ist bei der Entscheidungsfindung zu bedenken?“ stehen im Mittelpunkt unseres Forums.

Cloud Computing ist in aller Munde: als neuartige Technologie und als fundamentale Änderung der gesamten IT-Landschaft auch für Mittelständische Unternehmer.
Das nächste Rosenheimer IT-Forum gibt Ihnen mit vielen Praxisbeispielen einen Überblick über die Vor- und Nachteile sowie die Einsatzmöglichkeiten von Cloud Computing.

Termin: Montag, 4. November 2013; 12:30 Uhr – 18:00 Uhr
Ort: Kultur und Kongresszentrum, Kufsteiner Straße 4, 83022 Rosenheim

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und mit Experten und verschiedenen Anbietern Möglichkeiten für Ihr Unternehmen zu diskutieren

Bitte melden Sie sich online unter http://de.amiando.com/ROSIK_IT-Forum zur Veranstaltung an, oder informieren Sie uns per E-Mail an info@rosik.com bis spätestens 23. Oktober, ob wir mit Ihrer Teilnahme rechnen dürfen.

Programm IT Forum

Das Sweatshirt bis zum Schaf verfolgen

Wichtige Säule des eBusiness-Lotsen vorgestellt – Großzügiges Angebot für heimische Unternehmer

[geolocation]

Heimische Unternehmen nutzen Kundenbeziehungen im Internet und steigern so ihren Gewinn:  Dieses Ziel hat das Projekt „eBusiness-Lotse Südostbayern“ der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land, der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH und der Rosenheimer Initiative zur Förderung der Informations- und Kommunikationstechnik (ROSIK). Am Dienstag stellte Projektleiter Cornelius Roth gemeinsam mit namhaften Referenten die Veranstaltungsreihe für die Projektsäule „Geoinformatik“ in der Lokwelt Freilassing vor. Die anwesenden Unternehmer zeigten sich überrascht und erfreut, dass sinnvoll genutzte Daten von Google Maps und Co. mehr Kunden bringen und die Anwendungen kein Hexenwerk sind.

Projektleiter Cornelius Roth von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land machte  zu Beginn der Veranstaltung deutlich: „Der e-Business Lotse Südostbayern ist eine einmalige Chance für Unternehmen fit im Internet zu werden, ohne Kosten und mit umfassender Unterstützung von Experten. Auch kleine Unternehmen brauchen heute mindestens einen ansprechenden Internetauftritt, um Kunden die Chance zu geben, sie über die neuen Medien zu erreichen. Ich appelliere deshalb an Sie, möglichst viele unserer Angebote zu nutzen.“
Tatsächlich bekommen die kleinen und mittelständischen Unternehmen der Landkreise Berchtesgadener Land, Traunstein und Rosenheim unter den drei Projektsäulen „Soziale Medien“, „Informationstechnologien“ und „Geoinformatik“ eine ganze Palette an Hilfen und Unterstützung.

Die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH bietet bereits seit geraumer Zeit Workshops zu Sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Co. an. Ziel der Veranstaltungen ist es, Unternehmern zu zeigen, wie ihnen soziale Netzwerke nützen, sie dort sinnvoll mit ihren Kunden kommunizieren und durch sie wesentlich bekannter werden.

Kostenfreie IT-Prüfungen bringt der Partner ROSIK in das Projekt ein. Bei ihm können Unternehmer ihre komplette EDV-Infrastruktur durchchecken lassen, auch zum hochaktuellen Thema Datenschutz. Zudem bietet die Wirtschafsförderungsgesellschaft  dienstags von 13 bis 15 Uhr unter Telefon 08654/7750-13 kostenfreie Infosprechstunden an, bei denen Unternehmer alle Internet- und EDV-Themen besprechen können, zu denen sie der Schuh drückt.

Die dritte Säule des Projekts, die  „Geoinformatik“, stand am Dienstag bei der Veranstaltung in Freilassing im Fokus. Grundsätzlich geht es darum, aus einer großen Datenmenge, die mit Ortsinformationen verknüpft ist, Antworten für bessere Kundenbeziehungen zu finden. Jeder hinterlässt Spuren, zum Beispiel auf Lieferscheinen, Bildern in Geodiensten wie Google Maps oder mit seiner Postleitzahl, nach der er beim Einkauf an der Supermarktkette gefragt wird. Anschaulich schilderte Referent Martin Horvath von der Firma Primebird, wie Firmen Geodaten für ihre Zwecke gewinnbringend einsetzen. Gibt der Kunde der Firma „Icebreaker“ zum Beispiel die Nummer seines gekauften Sweatshirts auf der Homepage des Unternehmens ein, erfährt er wo das Schaf steht, das die Merinowolle für das Shirt lieferte, wo das Shirt gefertigt wurde und wie lange der Schiffweg war. „Hier sind jede Menge Daten mit Ortsbezug hinterlegt, die das Unternehmen nutzt, um sich als umweltfreundlich darzustellen“, erklärte Referent Horvath.
So umfassend muss es für heimische Unternehmen gar nicht sein. Wenn der Betreiber einer Pension im Berchtesgadener Land eine Karte des Wikipedia-ähnlichen kostenfreien Kartendienstes „Open StreetMap“ in seinen Internetauftritt einpflegt, hat er gleich einen großen Wettbewerbsvorteil, erklärte Stefan Krampe vom Unternehmen TraffiCon.  „Können wir unseren Gästen so auch Wander- oder Radkarten auf unserer Homepage zur Verfügung stellen?“, fragte eine Besucherin. „Natürlich, das ist einfach und gleichzeitig ein tolles Kundenangebot“, so die Antwort des Referenten. Auch Speditionen oder Werbeagenturen profitieren von Geodaten, mit denen sie Routen optimieren oder Werbeplakate gezielt positionieren können. Bauingenieure, Planer und Architekten finden heutzutage praktisch alle Grundlagen ihrer Arbeit ebenfalls im Internet, machten Rupert Loidl und Stefan Prantler vom Landesvermessungsamt Freilassing klar. Im Bayernatlas des Bayerischen Finanzministeriums sind zum Beispiel detailgenaue Parzellarkarten hinterlegt.

Wie kleine und mittelständische Unternehmer genau die Geodaten nutzen können, die für ihr Geschäft Sinn machen, erfahren sie in fünf Seminaren ab September.

In fünf Workshops werden die heimischen Unternehmer von den Experten Stefan Prantler, Vermessungsamt Freilassing, Stefan Krampe, TraffiCon, Martin Horvath, Primebird, Elisabeth Weinke, Universität Salzburg, Johann Baumann, g21, und Rupert Loidl, Vermessungsamt Freilassing, (Foto von links) fit zum Thema „Nutzen von Geodaten“ gemacht.

In fünf Workshops werden die heimischen Unternehmer von den Experten Stefan Prantler, Vermessungsamt Freilassing, Stefan Krampe, TraffiCon, Martin Horvath, Primebird, Elisabeth Weinke, Universität Salzburg, Johann Baumann, g21, und Rupert Loidl, Vermessungsamt Freilassing, (Foto von links) fit zum Thema „Nutzen von Geodaten“ gemacht.

Cornelius Roth appellierte zum Schluss an die Anwesenden, ihm vorab ihre Bedürfnisse mitzuteilen, damit die Veranstaltungen möglichst kundengerecht konzipiert werden können:

Den Ortsbezug eigener Daten zu nutzen, bringt für Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil mit sich“, so Roth.

Auftaktveranstaltung in Bad Reichenhall

Gestern fand in der Zentrale der Sparkasse Berchtesgadener Land in Bad Reichenhall die Auftaktveranstaltung der BGLT zum eBusiness-Lotsen Südostbayern statt. Sparkassendirektor Helmut Grundner begrüßte die Vortragenden und etwa 80 Gäste im 4 Stock des Sparkassengebäudes.

Sparkassendirektor Helmut Grundner

Sparkassendirektor Helmut Grundner

Stephan Köhl, Geschäftsführer der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH betätigte sich an diesem Nachmittag als Moderator der Veranstaltung. Weiterlesen

“IT Vor Ort” – eBusiness-Lotsen Veranstaltung in Rosenheim

IT vor Ort im Klinikum Rosenheim

Die IT-Branche boomt. Immer wichtiger wird eine leistungsfähige und gut strukturierte IT-Infrastruktur. Die Herausforderungen im Bereich Informationstechnik wachsen stetig. Immer mehr Arbeitsschritte werden via Computer erledigt. Immer mehr Unternehmen wollen zum papierlosen Betrieb übergehen. Dabei übernimmt die Informations- und Datenverarbeitung eine immer größere Rolle. Gerade kleinere und mittelständische Betriebe müssen am Puls der Zeit bleiben. Hier greifen Projekte wie der  ‘eBusiness-Lotse Südostbayern’ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. An deren Aufbau und Umsetzung arbeitet u.a. die Rosenheimer Initiative zur Förderung der Informations- und Kommunikationstechnik (ROSIK e.V.) gerade. Lösungsvorschläge und Hilfestellungen zu IT Themen vor Ort sind dabei das A und O und ganz im Sinne des Best Practice Gedanken. An best practice größerer Unternehmen der Region können mitteständische Unternehmen sich informieren wie IT eingesetzt werden kann und welche Begriffe, Konzepte und Technologien hier relevant sind.

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