Archiv der Kategorie: Mittelstand Digital

Website-Erstellung mit Open Source

Referent: Howald Illsley (http://www.int-mark.de)
Veranstaltungsort: Berghotel Rehlegg, Holzengasse 16, 83486 Ramsau, 0049-8657-98840
Zeit: 4. Mai 2015 von 14 – 17.00 Uhr

Website-Erstellung mit Open Source

Website-Erstellung mit Open Source; Referent Howard Illsley

Inhalte:

  • Der Anfang: Vorstellungen und Ziele der Veranstaltung
  • Schlüsselkonzepte: Wesentliche Punkte der Arbeit mit Open Source
  • Welche CMS: WordPress, Joomla, Typo3 oder Drupal
  • Installation: Wie funktioniert das ?
  • Erste Orientierung: Wie findet man sich in der CMS zurecht?
  • Inhalt verwalten: Gezeigt anhand typischer Beispiele
  • Benötigte Funktionen: Zum Beispiel Formulare, Fotoalbum, Sprachen und Suchmaschinen-Optimierung

Auswertung von Inhalten Sozialer Medien am Beispiel der Marke Berchtesgadener Land

Was macht eigentlich eine Marke aus?

In der heutigen Zeit der Austauschbarkeit und des unbegrenzten Angebotes wird es für Unternehmen immer schwieriger Produkte und Leistungen an Kunden zu verkaufen. Zu viele Konkurrenzprodukte und ein immenser Wettbewerb erschweren den Absatz. Jedes Unternehmen blickt daher zu den großen Branchenvorbildern auf, die es geschafft haben eine richtige Marke zu werden. Was macht Unternehmen wie Coca Cola, Adidas, BMW, Apple, usw. so erfolgreich und zu richtigen Marken? Die Antwort liegt in der Begehrlichkeit, die diese Unternehmen beim Kunden wecken! Für Marken ist nicht die Bekanntheit, sondern die Begehrlichkeit der entscheidende Faktor. Und diese Begehrlichkeit entsteht aus einem exzellenten Produkt. Es gilt also zunächst herauszufinden was die Spitzenleistungen eines Unternehmens sind. Um aus diesen Leistungen eine Marke zu formen, gilt es sich auf diese exzellenten Leistungen zu konzentrieren und diese weiter zu verdichten. Marken punkten also mit Konzentration auf Kernkompetenzen und nicht mit Vielfalt. Um herauszufinden was die eigene Marke ausmacht, muss man die eigenen Produkte und Leistungen, die eigene Geschichte und die Besonderheiten des eigenen Unternehmens kennen und verstehen. Auf diese Art und Weise findet man heraus, was die eigene Marke ausmacht und was man dem Kunden kommunizieren möchte (Selbstbild). Es stellt sich jedoch die Frage, was beim Kunden davon tatsächlich ankommt (Fremdbild). Häufig wird eher mit Vielfalt als mit Konzentration geworben und der Fokus liegt eher auf Bekanntheit statt Begehrlichkeit. Um herauszufinden was an Inhalten tatsächlich beim Kunden angekommen ist bzw. welche Assoziation der Kunde mit einer Marke hat, bleibt nur die Möglichkeit den Kunden zu befragen.

Markenanalyse mit Hilfe sozialer Medien

Eine innovative Möglichkeit der Analyse zeigt Florian Bauhuber am Beispiel des Berchtesgadener Landes auf. Mit Hilfe einer komplexen Analyse (Multirelationale Textanalyse) werden Texte die von Kunden in sozialen Netzwerken zum Thema „Berchtesgadener Land“ verfasst wurden ausgewertet. Mit Hilfe der Analyse werden die Inhalte der Texte bestimmten vordefinierten Markenwerten aus der Limbic Map (Details siehe unten) zugeordnet. Auf diese Art und Weise erhält man eine Aussage darüber, was die Nutzer sozialer Medien mit der Marke „Berchtesgadener Land“ assoziieren. Diese Analyse betrachtet jedoch nur das Fremdbild der Marke. In weitere Folge kann das Selbstbild mit dem Fremdbild verglichen werden, um herauszufinden, wo es Defizite in der Kommunikation gibt und was vielleicht noch besser kommuniziert werden muss. Im Falle des Berchtesgadener Landes spielten Werte wie Geborgenheit, Natur und Tradition für das Fremdbild eine große Rolle. Es bleibt jedoch anzumerken, dass eine Analyse des Fremdbildes allein durch die Auswertung sozialer Medien unter Umständen nicht ausreicht und mit Befragungen oder Interviews mit Kunden ergänzt werden sollte.

Logos Teilnehmer zum Thema "Auswertung von Inhalten Sozialer Medien am Beispiel der Marke Berchtesgadener Land".

Logos Teilnehmer zum Thema „Auswertung von Inhalten Sozialer Medien am Beispiel der Marke Berchtesgadener Land“.

Interviewpartner:
Stephan Köhl, Geschäftsführer der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, einer der drei Partner des eBusiness-Lotsen Projekts Südostbayern

und

Magister Peter Botzleiner-Reber, Marketingverantwortlicher der Firma Südsalz, einem Leitbetrieb des Berchtesgadener Landes, schildern in Kurzinterviews ihre Erfahrungen aus dem Workshop:

Workshop „Auswertung Sozialer Medien am Beispiel der Marke Berchtesgadener Land“ im Rahmen des eBusiness-Lotsen-Projekts:

Inwieweit können Inhalte aus Sozialen Medien zu Marketingzwecken, insbesondere zur Markenausrichtung genutzt werden? Diese Frage beleuchtete Florian Bauhuber, Geschäftsführer des Unternehmens „Tourismuszukunft“, im Juli 2013 in einem Workshop im Rahmen des eBusiness-Lotsen-Projekts Südostbayern. Als Beispiel diente die Marke „Berchtesgadener Land“. Untersucht wurden alle Branchen des Landkreises, wobei sich im Verlauf des Workshops die Tourismusbranche als dominierende in Bezug auf Präsenz in den Sozialen Medien herauskristallisierte. Andere Branchen beschäftigen sich zunehmend mit einem Auftritt in den Sozialen Medien, manche stehen erst am Beginn. KMU mit Konsumprodukten wie die Milchwerke Berchtesgadener Land, ein wichtiger Betrieb des Landkreises, nutzen Social Media mehr als beispielsweise Baufirmen.

Im Workshop wurde auf Daten zurückgegriffen die im Zeitraum von Juli 2012 bis Juni 2013 erhoben worden waren. Es wurden Texte mit dem Begriff „Berchtesgadener Land“ in folgenden Plattformen ermittelt (exklusive eigene Inhalte des eBusiness-Lotsen-Partners Berchtesgadener Land Tourismus GmbH):

  • Blogs
  • Foren
  • Facebook
  • Google+
  • Twitter
  • Tripsbytips (alle Einträge)
  • Seniorbook (alle Einträge)

Gesucht wurde nach Texten mit dem Begriff „Berchtesgadener Land“ auch bei:

  • der Google Blog-Suche (für Blogs)
  • der Google Diskussionen-Suche (für Foren)
  • sowie den einzelnen Plattformen Facebook, Google+, Twitter, Tripsbytips, Seniorbook

Insgesamt konnten fast 800 Texte auf 691 Din A4-Seiten mit mehr als 270.000 Wörtern und über 1.900.000 Zeichen ermittelt werden. Anschließend wurde die Sicht von außen wie folgt analysiert:

  • Ermittlung von Online-Inhalten mit Bezug zum Begriff „Berchtesgadener Land“
  • Aufbereitung der gesammelten Online-Inhalte
  • Multirelationale (Text-)Analyse (MRA): Bestimmung der häufigsten Begriffe sowie der Begriffe mit der höchsten Verbindungsdichte

Zur Erklärung: Es kann davon ausgegangen werden, dass komplexe Daten (zum Beispiel unstrukturierte Textdaten) eine Vielzahl impliziter Informationen enthalten, die für den Betrachter der Daten nicht sichtbar sind. Anhand geeigneter Hilfsmittel werden diese durch Verbindungen untereinander sichtbar gemacht. Die multirelationale Analyse (MRA), die zur Untersuchung der Texte verwendet wurde, erweitert bestehende quantitative Analyseverfahren um ein qualitativ-exploratives Vorgehen. Die MRA verfolgt den Ansatz, das Verständnis komplexer Zusammenhänge und Strukturen mittels einer Visualisierung zu erleichtern, um signifikante Auffälligkeiten einfacher erkennen zu können. Die Methode basiert auf Erkenntnissen der Graphentheorie sowie der allgemeinen Netzwerk- und Systemtheorie und geht davon aus, dass Zusammenhänge als Netzwerke modelliert und visualisiert werden können.

Bauhuber_eLotse

  • Auswertung der MRA
  • Zuordnung der wichtigsten Begriffe zu Werten aus der Limbic Map: In der Limbic Map der „Gruppe Nymphenburg – Brand & Retail Experts“ werden verschiedene Begriffe, die häufig Bestandteil von Texten sind, Werten beziehungsweise vorher festgelegten Wertebereichen zugeordnet. Ist einer dieser Begriffe in der Berichterstattung der Interessenten in den Sozialen Medien enthalten, bekommt dieser Wertebereich einen Punkt. Der Wertebereich mit den meisten Punkten „gewinnt” und wird dann entsprechend aufbereitet.

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Stephan Köhl, Berchtesgadener Land Tourismus GmbH:

Was war die Motivation der BGLT als Projektpartner, KMU für das Thema „Auswertung Sozialer Medien“ zu sensibilisieren?

Marktforschung ist vielfach aufwändig und erfordert Zeit. Ergänzend zur Marktforschung bietet sich diese Methode an. Märkte und Zielgruppen werden mit dem Verbrauch weniger Ressourcen in kürzerer Zeit beobachtet, Ergebnisse zusammengefasst beziehungsweise konkretisiert. Die Auswertung von Inhalten Sozialer Medien stellt also eine vereinfachte und beschleunigte Methode dar, Stimmen aus dem Markt einzufangen, auszuwerten und für Aktivitäten zu nutzen.

Bei Befragungen von Personen im Rahmen einer Erhebung sind nicht immer ehrliche Ergebnisse zu erwarten. Personen wissen bei Befragungen teilweise nicht mehr, wo und wie sie tatsächlich gekauft haben oder was für die Handlung ausschlaggebend war. Dies ist aufgrund der vielen Informationsquellen, die heute für einen Kauf genutzt werden, verständlich. In Sozialen Medien werden zeitnah Beiträge veröffentlicht, anhand derer man sich ein besseres Gesamtbild machen kann.

Fazit: Durch eine die Marktforschung ergänzende Marktbeobachtung mittels Extrahierung der Inhalte Sozialer Medien ist es besser möglich, Zielgruppen zu beobachten, seine Produkte auf Zielgruppen auszurichten und die Kommunikation mit Zielgruppen zu verbessern. KMU aller Branchen sollten diese Erkenntnis nutzen.

Welchen Stellenwert haben Soziale Medien im Rahmen des Online Marketings?

Im Rahmen des Workshops wurde klar dass Social Media alleine nicht zielführend sind. Voraussetzung für Aktivitäten in sozialen Netzwerken als Teil der Marketingstrategie ist eine eigene Website. Die Kombination Website und Soziale Medien ist außerdem erst dann wirklich effizient, wenn ein Online-Shop oder eine Online-Buchungsmöglichkeit angeboten wird.

Es braucht zum Erfolg also

  • ein sehr gutes Produkt, das
  • durch eine professionelle Website vermarktet,
  • über ein eCommerce -Tool verkauft und
  • flankierend durch Social Media unterstützt wird.

Welche Schlüsse zieht die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH (BGLT) selbst aus der Veranstaltung?

Die BGLT befasst sich ständig mit Marktforschung, Marktbeobachtung und den Analysen. Neben dem Tourismusbarometer werden regelmäßige Studien zur Wertschöpfung beauftragt. Außerdem wurde das „Strategiepapier 2020“ zusammen mit führenden Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Tourismus in einem begleiteten Prozess erarbeitet. Die Markenwerteanalyse hat bei der Einordnung geholfen, wie die Marke Berchtesgadener Land verortet ist. Es wurde ein Bild gezeichnet, wie die Kunden das Berchtesgadener Land insgesamt sehen und daraus ein gemeinsamer Kern gebildet. Die ursprüngliche Sicht, dass das Berchtesgadener Land – insbesondere der südliche Landkreis – sehr stark mit Kraft, anspruchsvollem Sport, Natur und Geschwindigkeit identifiziert wird, hat sich etwas relativiert. Es ist am Beispiel des Workshops festzustellen, dass die Werte Tradition, Genuss und Gesundheit stark in den Vordergrund rücken. Derartige Erkenntnisse sind für zukünftige Anstrengungen bei der Definition zentraler Markenwerte sehr wertvoll. Aktuell, ein Jahr nach der Veranstaltung und zehn Jahre nach Gründung der BGLT, wird die touristische Marke „Berchtesgadener Land“ beleuchtet und Inhalte auf den Prüfstand gestellt. Dazu können derartige zusätzliche Erkenntnisse aus den Inhalten Sozialer Netzwerke sehr gut genutzt werden.

Peter Botzleiner-Reber, Südsalz GmbH:

Wie haben Sie den Workshop insgesamt wahrgenommen?

Den Ansatz, die Marke Berchtesgadener Land über die Extrahierung von Inhalten Sozialer Medien zu beurteilen, halte ich für sehr interessant. Besonders die Vorgehensweise, wie komplexe Daten aus Sozialen Medien gefiltert und damit eine zielgerichtete Beurteilung ermöglicht wird. Die Ergebnisse sind aussagekräftig, müssen jedoch richtig interpretiert werden und können flankierend in einem Markenprozess Berücksichtigung finden. Der Referent eröffnete mit der Methodik Möglichkeiten, die unternehmenseigene Marke aus diesem neuen Sichtwinkel zu beleuchten und die Ergebnisse in zukünftige Marketing-Entscheidungsprozesse einfließen zu lassen.

Welche Inhalte interessierten Sie besonders?

Das strategische Vorgehen bei der Erstellung der Websites/Core-Values, dazu Analysetools.

Wie schätzen Sie die Möglichkeit ein, in Zukunft Inhalte Sozialer Medien zur Verbesserung von Marketingaktivitäten zu nutzen?

Das ist die Zukunft, allerdings keine „Nebensache“, sondern eine wichtige Aufgabe, der man sich in Unternehmen mit voller Kraft widmen muss. Dazu gehört sehr viel Knowhow und ein langer Atem. Marketingaktivitäten müssen in sozialen Medien wohl durchdacht sein. Kosten, Nutzen und Risiken müssen sorgfältig gegeneinander aufgewogen werden. Ich denke, dass mehr denn je konstante Werte und Leistungen einer Marke durch das Marketing ehrlich transportiert werden müssen. Verbraucher sind kritisch und aufgeklärt, jeder Fehler in der Produktleistung oder in der Kommunikation kann im transparenten Web schwerwiegende Folgen für Marken und Unternehmen haben. Hier wäre zum Beispiel ein eigener Workshop/Seminar im Rahmen des Projekts mit einem Titel wie „do´s & dont´s im Webgeschäft„ reizvoll.

Inwieweit können Soziale Medien aus Ihrer Sicht zur Marktforschung beziehungsweise. Marktbeobachtung beitragen?

Sie sind ein sehr wichtiges Tool, da sie eine große Stichproben- und Grundgesamtheit und Aktualität haben.

Konnten Sie das Wissen aus der Veranstaltung in Ihrem Betrieb nutzen oder gibt es Inhalte, die Sie für Ihre zukünftige Arbeit nutzen können?

Ja. Ich achte bei der Gestaltung von Web-Inhalten mehr auf Metatexte, die den Core-Values entsprechen. Die Analysemethoden dienen unter anderem dazu, die zu einem Markenkern passenden Kommunikationsinhalte zu finden.

Publikationen der eBusiness-Lotsen zum Thema:

Leitfaden des eBusiness-Lotsen Berlin:
Facebook für kleine Unternehmen und das Handwerk: Chancen nutzen – Gefahren beachten

Pocket-Guide des eBusiness-Lotsen Potsdam:
Social Media für KMU – 10 Tipps für die Praxis

Leitfaden des eBusiness-Lotsen Oberfranken
Social Media ist mehr als Facebook – Portale und Einsatzmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen

Ein Leitfaden des eBusiness-Lotsen Köln
Social Media im Handel

 

 

 

 

Alle Veranstaltungen der eBusiness-Lotsen Südostbayern

09.7.2015 IT vor Ort FRIMO Freilassing
17.6.2015 Online Marketing Gemeinsam stark durch regionale Online-Vernetzung
19.5.2015 Social Media Social Media für Fortgeschrittene
4.5.2015 Online Marketing Website-Erstellung mit Open Source
21.4.2015 Online Marketing Online Marketing
8.4.2015 Social Media Social Media u. Bewertungsplattformen für Gesundheitsdienstleister
24.3.2015 Social Media Social Media für Einsteiger
11.3.2015 Online Marketing Wording im Web
26.2.2015 Online Marketing Digitale Fotos
23.2.2015 Online Marketing Wer Azubis will, muss online sein und auch sonst neue Wege gehen
03.02.2015 IKT W-Lan für meine Gäste und Kunden
28.01.2015 Online Marketing Webdesign (BGLT)
19.11.2014 Online Marketing Online Marketing für Gesundheitsdienstleister
13.11.2014 Online Marketing Online-Marketing (BGLT)
06.11.2014 Online Marketing Preisgestaltung in Zeiten des Online Marketing
04.11.2014 Online Marketing / SM Internet für Handwerksbetriebe mit Michael Rohrmüller
22.10.2014 Online Marketing / SM Handel im Wandel mit Thomas Hörner
14.10.2014 Social Media Social Media für Fortgeschrittene (BGLT)
09.10.2014 Geoinformatik Mit moderner Website Kunden gewinnen
26.09.2014 Datensicherheit Datenschutzforum “Sind Ihre Daten sicher?”
25.09.2014 Online Marketing / SM Social Media – Neue Wege in Vertrieb und Marketing
03.07.2014 Social Media Webdesign (BGLT)
04.06.2014 Online Marketing / SM Forum Social Media/Online Marketing mit 6 Referenten
21.05.2014 Social Media Sandra Staub: Facebook für Frauen II
21.05.2014 Geoinformatik Geomarketing und Besucherstromanalyse
13.05.2014 Geoinformatik Amtliche Geodatenund Bayernatlas I
07.05.2014 Geoinformatik Eigene Geodatennutzen II
29.04.2014 IT vor Ort Druckerei Rapp
08.04.2014 Online Marketing GFB Kalinka: Webseitenanalyse
03.04.2014 Online Marketing Digitale Fotos (BGLT)
01.04.2014 Geoinformatik Online Karten und Online Dienste II
19.03.2014 Social Media Sandra Staub: Facebook für Frauen I
18.03.2014 Geoinformatik Freie Geodatenund Open Street Map II
11.03.2014 Online Marketing Webdesign (BGLT)
26.02.2014 Geoinformatik Eigene Geodatennutzen I
11.02.2014 Online Marketing Online-Marketing (BGLT)
05.02.2014 Geoinformatik Online Karten und Online Dienste I
28.01.2014 IT Check DLC Rosenheim
22.01.2014 Online Marketing One Advertising – Christiano Spieker: SEO Suchmaschinenoptimierung
14.01.2014 Geoinformatik Freie Geodatenund Open Street Map I
04.12.2013 Social Media Result Sports: Entwicklungund Trends digitaler Medien
27.11.2013 Social Media Social Media für Fortgeschrittene (BGLT)
21.11.2013 Geoinformatik Amtliche Geodaten und Bayernatlas
13.11.2013 Social Media Agentur 4×4 Karim Bannour: Unterschiedlicher Einsatz von Facebook im Hinblick auf die Unternehmensgröße
29.10.2013 Geoinformatik Online Karten und Online Dienste
15.10.2013 Social Media Social Media I für Einsteiger (BGLT)
08.10.2013 Geoinformatik Freie Geodaten und Open Street Map
24.09.2013 Geoinformatik Eigene Geodaten nutzen
10.09.2013 Infoveranstaltung Geoinformatik in meinem Unternehmen
08.08.2013 Online Marketing Digitale Fotos (BGLT)
16.07.2013 Social Media Praxisbeispiel: Auswertung Inhalte Sozialer Medien am Beispiel der Marke Berchtesgadener Land; Ergebnisbericht; ganztägiger Workshop
10.07.2013 Online Marketing Online Marketing – SEO/SEM (BGLT)
11.06.2013 Online Marketing Webdesign (BGLT)
29.05.2013 Social Media Social Media II für Fortgeschrittene (BGLT)
15.05.2013 Online Marketing / SM Auftaktveranstaltung Sparkasse Bad Reichenhall mit 6 Referenten
14.05.2013 IT vor Ort Klinikum Rosenheim
11.04.2013 Online Marketing Digitale Fotos (BGLT)
21.03.2013 Social Media Social Media I für Einsteiger (BGLT)
19.03.2013 Social Media Facebook-Gipfel (für sehr aktive User)
12.03.2013 Auftaktveranstaltung Geoinformatik und Geodaten
08.11.2012 Social Media Social Media II für Fortgeschrittene (BGLT)
22.10.2012 Social Media Social Media I für Einsteiger (BGLT)

Mittelstand-Digital: Newsletter III

Wir freuen uns Ihnen den dritten Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zu posten.

Die Themen des aktuellen Newsletters sind:

  • Sind KMU beratungsresistent?
  • Kurz notiert: Neuigkeiten aus dem Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital, aus den Förderinitiative eStandards und Usability und von den eBusiness-Lotsen
  • Die Bedeutung des Online-Marketings für KMU
  • Mobiles Arbeiten wird immer wichtiger
  • Die Bedeutung des Handwerks in Deutschland
  • Erfolgsfaktor IT-Sicherheit
  • Mittelstand weiterhin optimistisch

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

übermittelt von:
Für die Begleitforschung Mittelstand-Digital,
Ihr Franz Büllingen – Abteilungsleiter Kommunikation und Innovation – WIK-Consult GmbH

* Aktuelle Veranstaltungen in Ihrer Region finden Sie hier (Link auf http://www.mittelstand-digital.de/DE/Veranstaltungen/termine.html)

**Sie möchte den Newsletter verlinken? Die aktuelle Newsletter-Ausgabe ist hier online abrufbar (Link auf http://www.mittelstand-digital.de/DE/Begleitforschung/Veroeffentlichungen/newsletter.html)

Noch bis Ende Mai möglich … die Teilnahme am GeoBusiness AWARD 2013

Der eBusinessLotse Südostbayern empfiehlt Firmen die Teilnahme am GeoBusiness AWARD 2013. Für innovative ausgerichtete oder gerade junge, wachsende Unternehmen ist die Teilnahme an so einem Award eine gute Chance, um sich sowohl in der Region also auch darüber hinaus bekannt zu machen.

Durch die Kommission für Geoinformationswirtschaft (GIW-Kommission) beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wurde am 23. April 2013, zum 4. Mal den GeoBusiness AWARD 2013 ausgelobt. Eventuell sind diese Informationen für Sie, Ihre Partner oder Ihre Unternehmen in der Region von Interesse.

Die GIW-Kommission sucht neue, innovative und kreative Geschäftsideen aus dem GeoBusiness. Der Preis ist mit 10.000 EUR und einem umfangreichen PR-Paket dotiert.
Ausführliche Informationen zum GeoBusiness AWARD 2013 unter www.GeoBusinessAward.org
Bewerbungsschluss für den GeoBusiness AWARD ist der 31. Mai 2013.

Auzug aus den Bewerbungskriterien.

(…) Jede clevere Idee kann eingereicht werden. Wichtig ist nur, dass Geodaten, Metadaten oder Geodatendienste geodatenhaltender Stellen gemäß der nationalen Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie in Deutschland eingesetzt werden. (…)

Unternehmen, Verbände und Initiativen aller Branchen sind eingeladen, ihre innovativen Geschäftsideen – also Geschäftsprozesse, Geschäftsmodelle, Produkte oder Dienstleistungen – einzusenden. Alle Firmen und Selbständige, ganz gleich welcher Unternehmensgröße, können am GeoBusiness AWARD teilnehmen. (…)

[Quelle: GeoBusiness AWARD, Überblick – Teilnahme und Bewerbung. http://www.geobusinessaward.org/GBA_Bewerbung.php#sprung1 , zuletzt zugegriffen 28.04.2013 ]

…zur Pressemeldung.