Archiv der Kategorie: Allgemein

Gemeinsam stark durch regionale Online-Vernetzung

Referent: Florian Bauhuber (www.tourismuszukunft.de)

Adresse: Kur- und Kongresshaus, Maximilianstraße 9, 83471 Berchtesgaden, Telefon:08652 9445300

Workshop im Rahmen des Projektes eBusiness-Lotse Südostbayern zum Thema „Gemeinsam stark durch regionale Online-Vernetzung“. Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmern die Vorteile der digitalen Zusammenarbeit im regionalen Kontext durch beispielsweise Linkbuilding oder das Teilen von gemeinsamer Technik bzw. eines gemeinsamen Frameworks darzulegen.

Agenda des Workshops:

09:00 bis 10:30 Uhr: Impulsvortrag durch Tourismuszukunft
10:30 bis 10:45 Uhr: Pause
10:45 bis 12:00 Uhr: Diskussion und Erarbeitung konkreter Umsetzungsschritte mit den Akteuren im Berchtesgadener Land

Social Media und Bewertungsplattformen für Gesundheitsdienstleister

  • Referentin: Frau Gaby Perfahl
  • Veranstaltungsort: Konzertrotunde im Kurgarten Bad Reichenhall, Raum Thumsee, Tel. 0049-8651-6060
  • Zeit: Mittwoch 8. April 2015 von 14.00 – 18.00 Uhr
Social Media und Bewertungsplattformen für Gesundheitsdienstleister

Social Media und Bewertungsplattformen für Gesundheitsdienstleister

Inhalte und Gliederung:

Einstieg

Zielgruppenorientierter, praxisverständlicher und aktueller Überblick “Digitale Welt”

  • Online Marketing und die Wichtigkeit der eigenen Website
  • Social Media Kommunikation und Online-Bewertungsplattformen

Wissensvermittlung und Praxis

  • Social Media für Gesundheitsdienstleister

1. Reputationsmanagement im Bereich Social Media

  • Der eigene Ruf im Netz bei Google
  • Überblick Bewertungsportale und Adressverzeichnisse
  • Umgang mit den wichtigsten Bewertungsportalen wie Sanego und Jameda
  • Möglichkeiten und Leitfaden bei schlechten Bewertungen
  • Datenbasis, Besonderheit und „Auslieferung“ Weiße Liste

2. Social Media Kommunikation

  • Nutzen, Einbindung und Umgang mit Facebook, YouTube & Co
  • Werben auf Facebook
  • Besonderheit Google+
  • Weitere Möglichkeiten

Abschluss

10 Tipps für erfolgreiches Social Media Marketing für Gesundheitsdienstleister und konkrete Empfehlung „auf welchen Plattformen lohnt es sich aktiv zu sein“

 

Social Media u. Bewertungsplattformen für Gesundheitsdienstleister by eBusiness-Lotse Südostbayern

“Wording im Web” mit Stephanie Ludermann

  • Referentin: Frau Stephanie Ludermann (www.wortalarm.de)
  • Ort: Hotel Edelweiss Berchtesgaden (Jägerstube), Maximilianstraße 2, 83471 Berchtesgaden, Tel. 0049-8652-97990
  • Datum/Zeit: 11. März 2015  / 14.00 – 17.00 Uhr

Inhalt:

  • Welche Faktoren spielen bei der Texterstellung für das Onlinemarketing eine Rolle?
  • Welche Qualitätsmerkmale setzt Google für Content an und wie werden diese überprüft?
  • Worst Case und best practise Beispiele
  • Aus alt mach neu – Content neu aufbereiten, anstatt diesen zu löschen
  • Richtiges Texten für Onlineshops
  • Contentvermarktung – Buzzword „Contentmarketing“
  • Sprachliche Barrieren, die es dem Leser schwer machen (Stichwort: Flesch-Index und Wiener Sachtextformel)
  • Die richtigen Keywords finden

Wording_im_Web_Ludermann_11.3.15

Was gehört eigentlich zu Content?
Bilder – Videos – Infografiken. Content sind inszenierte Informationen und Botschaften

13 wichtige Faktoren:
Zielgruppenansprache, Inhaltliche Relevanz, Wertvolle und sinnvolle Informationen, Einzigartige Inhalte, Suchmaschinenfreundlichkeit, Fundierte Recherche nach Informationen, Struktur, Rechtschreibung, Grammatik, Verwendung von Synonymen, Textmenge, Wortmarkierungen, Multimediale Inhalte

Überzeuge Leser und Suchmaschinen, davon, dass Du …

  • dein Thema liebst
  • Einen Mehrwehrt bietest
  • niemanden langweilen möchtest
  • ein Ziel vor Augen hast
  • emotional bist
  • deine Zielgruppe kennst
  • möglichst alle Bedürfnisse befriedigt hast
  • Infos möglichst einfach und verständlich verpackt hast
  • Impulse geliefert hast.

In einem Satz:
Stelle sicher, dass Du Deinen Content inhaltlich reich, schnell Erfassbar und teilbar erstellt hast.

Die drei Säulen der Content Qualität:

  • Autorität: Kann diesem Inhalt vertraut werden? Ist der Autor Experte in seinem Feld
  • Mehrwert/Nutzen: Welchen Mehrwert bietet dieser Content? War der Content nützlich?
  • Präsentation: Wie wurden die Inhalte dargestellt und aufbereitet? War der Content lesbar und das Design ansprechend.

“Geiler” Content kann soo einfach sein…

  • Aktualität
  • Innovativ
  • Flexibilität
  • Affinität
  • Kreativität

Vorteile von Content Marketing

  • Weckt Begeisterung für das Unternehmen & Produkte
  • Erhöht die Kaufbereitschaft potenzieller Kunden
  • Langfristige Kundenbindung
  • Intensiver, für beide Seiten fruchtbarer Kundendialog
  • Branding & Imagebildung
  • Bessere Platzierungen in den Suchmaschinen

Was will der Kunde?

  • WAS gibt es hier?
  • WARUM brauche ich es?
  • WO bekomme ich es?
  • WIE kann ich es kaufen?
  • WIEVIEL kostet es mich?
  • WER steckt hinter dem Angebot?
  • WIESO sollte ich dem Unternehmen vertrauen?

Wer Azubis will, muss online sein und auch sonst neue Wege gehen

in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer für München und Oberbayern

Zeit: am Montag, den 23.02.2015, von 18:00 – 21:00 Uhr
Ort: Firma Abel KG in Anger/Aufham
Referent: Axel Haitzer (Unternehmer, Berater, Trainer, Autor)

Axel Haitzer hat mit seiner originellen und informativen Vortragsweise den Teilnehmern zum einen die allgemeinen Rahmenfaktoren und Trends verdeutlicht und zum anderen wertvolle Tipps sowie Anregungen mitgegeben.

Bei der Azubissuche bzw. beim Bewerbungsverfahren gab es in den letzten Jahren einen Paradigmenwechsel. Die Situation hat sich geändert. Somit erfolgt heute die Bewerbung beim Bewerber, ein Dialog auf Augenhöhe ist entscheidend. Die Attraktivität des Arbeitgebers soll klar kommuniziert werden. Alle Dinge, die in der Firma hervorragend laufen, sollen auch nach außen transportiert werden. Nur so kann es jeder erfahren.

„Wer über Fachkräftemangel klagt, nimmt sich oft keine Zeit für neue Wege“, weiß Axel Haitzer aus Erfahrung. Heute unverzichtbar sei die Präsentation im Internet. „Das fängt bei einer pfiffigen Homepage an“, betonte der Referent. Denn klar ist: Junge Bewerber sind heute zu 100 Prozent online. Hier holen sie die meisten Informationen ab. Welche Online-Kanäle und Plattformen Jugendliche nutzen, stellte Herr Haitzer vor. Das muss oft weder viel Zeit noch Geld kosten. Einer von seinen pragmatischen Ansätzen ist, einen Facebook-Auftritt der Firma am besten von den eigenen Auszubildenden betreuen zu lassen.

Die Präsentation des Vortrags erhalten Sie auf Anfrage bei Herrn Axel Haitzer (axel.haitzer@aicovo.com).

eBusiness-Lotse in der Bayernwelle – Treffpunkt Salzburg

Zum Thema “Azubis Online gewinnen” werden Barbara Platschka, Cornelius Roth und Axel Haitzer von der Bayernwelle interviewt und sprechen über Nöte und Möglichkeiten für Unternehmer gerade die jüngere Generation auf dem Arbeitsmarkt mit den richtigen Mitteln anzusprechen.

Hören Sie selbst.

 

[wpfilebase tag=file id=101 /]

Interview mit Christian Abel, Inhaber der Wäscherei Abel in Aufham, Anger

Interview mit Christian Abel dem geschäftsführenden Gesellschafter der Wäscherei Abel KG in Anger/Aufham, einem Betrieb mit 200 Mitarbeitern und einer Kundenreichweite von mehr als 150 km.  https://www.abel-anger.de

Welche Vorteile sehen sie im eBusiness-Lotsen im Allgemeinen?
Abel: Komplexe Dinge werden für den Mittelstand geöffnet. Vor allem für die Betriebe, die sich keine eigenen EDV-Mitarbeiter leisten und selbst dort stehen die neuen Medien nicht immer im Fokus.

Welche Vorteile sehen Sie konkret für sich und ihre Branche?
Abel: Eher die Aufklärung über neue Medien und Möglichkeiten, aber auch Gefahren, die in den neuen Medien stecken können, um sie richtig und sicher anwenden zu können. So zum Beispiel Facebook, Twitter, Whatsapp und wie diese Dinge alle heißen. Die Vielfalt der Medien überrennt einen ja eigentlich.  Die jungen Leute wachsen ja mit diesen Medien auf als die 40-60 Jährigen Unternehmer und der Lotsen gibt da Hilfestellung die richtigen Schritte zu setzen, um den gewünschten Effekt zu erzielen ohne sich zu verzetteln. Ich sehe es als sehr wichtig an hier Orientierung zu bekommen in der Flut der man heute im Internet ausgesetzt ist.

Welche Seminare und Veranstaltungen empfanden sie besonders wichtig?
Abel: Eher die mit Geoinformatik-Bezug. Mit den Seminaren kann man natürlich nur die Oberfläche angreifen. Die Frage ist, wie man die richtige Klientel mit den richtigen Seminaren auf dem richtigen Komplexitätsniveau anzusprechen. Hier gibt es vor allem Kleinunternehmer, die erst lernen müssen welche Taste sie drücken müssen und bei größeren geht es eher um komplexere Dinge.

Wo sehen Sie sich und wo die Schwierigkeiten  genau?
Abel: Eher im Mittelfeld. Mir waren gerade die Geo-Seminare zum Teil  zum Teil zu wenig ‚aggressiv‘, sie haben einen guten Einblick in die Möglichkeiten gegeben, aber gebraucht hätte ich mehr Detailwissen. Da hätte ich gerne mehr erfahren. Das war aber mit dem unterschiedlichen Publikum nicht immer möglich.
Da es ja bei den Seminaren um Sensibilisierung und um die ersten Schritte geht und zunächst darum Konzepte und nicht so sehr maßgeschneiderte Lösungsansätze an die Hand zu geben.

Dafür sind ja die Lotsengespräche da, um konkret auf das jeweilige Setting eingehen zu können.
Abel: Dennoch. Ein bisschen weiter hätte es gehen können. Zum Beispiel mit unterschiedlichen anspruchsvollen von Seminaren, eben auch solchen, die die EDV-Leute konkret ansprechen. Da finde ich den Austausch untereinander auch sehr wichtig.

Welche Themen würden Sie noch als wichtig empfinden?
Abel: Ich war sehr entsetzt wie wenig mittlere Betriebe sich im Datenschutz auskennen und sich über die Lage und die Gefahren bewusst sind. Das Interesse und die Aufklärung hier zu verstärken finde ich wichtig.
Außerdem wünsche ich mir einen Überblick über CRM Systeme gerade aus dem Open Source Bereich, der in unserem Betrieb sehr verbreitet eingesetzt wird.  Hier liegt viel Einsparungspotential drin, wenn die Systeme und die entsprechend flexible Erweiterungen unterstützen und die Standards bekannt und vorhanden sind.
Generell: Was gibt es für Open Source Lösungen, die im Mittelstand einsetzbar sind und welche Grenzen es gibt. Ich denke in Open Source ist bei richtiger Anwendung sehr effektiv und praktisch.

Was haben sich bis jetzt konkret aus dem eBusiness-Lotsen herausgeholt?
Abel: Zum einen haben wir ein Projekt gestartet eine Routenvisualisierung zu bekommen und sammeln gerade Erfahrung darin mit Hilfe eines studentischen Praktikanten aus der Geoinformatik. Bevor wir eine größere Lösungen anstreben müssen wir Erfahrung sammeln wo die Stärken und Probleme liegen und wie sich ein System mit unserem doch schon sehr komplexen Kunden und Wäschemanagementsystem verhält und welche Funktionen uns am meisten Optimierung bringen.

Haben sie von dem Social Media Angebot des Lotsen Gebrauch gemacht? Hier werden ja eher die Marketing-Leute im Unternehmen angesprochen.
Abel: Nein eher weniger, bis auf Eines, da bei uns die Geoinformatik zunächst im Fokus stand. Allerdings ist da bei uns auch Bedarf da, wenn es um unsere Webseite geht, die wir nun neu aufsetzen werden.  Das Marketing müssen wir verstärken?
Welche Schritte wollen Sie auf jeden Fall im Bereich Online Marketing nun einleiten?
Am Dringlichsten scheint unser Webseiten Neuauftritt zu sein, da es wie in dem einen Online Marketing Seminar gesagt wurde wichtig ist als Imagepflege, für die Neukundengewinnung und weil es einfach modernisiert  gehört, wie es auch in unserem Betrieb zB bei der Energie- und Wärmegewinnung passiert ist.  Und das mit dem SEO scheint doch sehr wichtig zu sein.

Wenn sie an die Tourenvisualisierung denken, die sie gerade am Entstehen ist. Welche Abläufe im Unternehmen werden dann ihrer Meinung nach wie beeinflusst?
Abel: Es wird unsere Tourenplanung erheblich beschleunigen und transparent machen und unsere Mitarbeiter in der internen Verwaltung als auch draußen bei der Auslieferung stark entlasten, auch flexibler machen, weil wir dann nicht mehr nur abhängig sind von dem einen Mitarbeiter, der alles im Kopf hat, sondern anderen Mitarbeiter schnell einsetzen können. Das würde auf unsere Mitarbeiter entlasten.

Wenn Sie an ihre (hauptsächlich) Businesskunden und die Neukundegewinnung denken. Welche Auswirkungen haben die neu kennegelernten Methoden der Geoinformatik in dieser Hinsicht? Denken Sie an offene Daten?
Abel: Das Thema Geodaten nutzen. Zum Beispiel in der Lieferung integriertes Marketing zu machen hat Potential. Gerade an gute Geodaten heranzukommen ist schwierig und war uns bisher weitgehend unbekannt. Hier brauchen wir noch mehr konkret aufgezeigte Wege, wie wir an solche Geodaten herankommen und welche Kriterien hier wichtig sind, wie die Daten angebunden werden können und welche Analysen hier sinnvoll und machbar sind. Hier braucht es neben der Aufklärung über die Technologien und Möglichkeiten auch noch tiefere Qualifizierungsmaßnahmen für Mitarbeiter, um das einzusetzen.  Auch in Verbindung mit CRM Systemen.

Welche konkreten Fragen haben Sie hier an solche Systeme?
Abel: Wie komme ich an potentielle Neukundenadressen in meinem Einzugsgebiet?  Wie komme ich mit der Hilfe von neuen Medien an die Kunden, die meine Dienstleistung als Wäscherei

Beschreiben Sie kurz, was ihre Tourenvisualisierung machen soll?
Abel: Wir wollen mit rel. Einfachen Mitteln teilautomatisiert Touren in der Karte berechnen, darstellen und die Touren so optimieren, das die LKWs mit möglichst hoher Kosten- und Ökologieeffizienz eingesetzt werden und das auch entsprechend nachvollziehbar und transparent für die Planung, Disposition und Dokumentation verwendet werden kann. Natürlich auch mit einem verbesserten Service für die Mitarbeiter und die Kunden bis hin zu Zulademengen, Strecken- und Zeitmanagement. Wir wollen hier eine maßgeschneiderte Lösung, die auch in unser System passt ohne oft überdimensionierte, arbeits- und kostenintensiven „of-the-shelf“ Lösungen, von denen man vorher nicht weiß was sie wirklich bringen. Die Erfahrung zu sammeln ist uns dabei extrem wichtig, um uns hier langfristig effektiv weiterentwickeln zu können.

Danke für das Interniew und Alles Gute auf diesem Weg.

W-Lan für meine Gäste und Kunden

In Zusammenarbeit mit der Anbietergemeinschaft Rupertiwinkel – Berchtesgaden

– Referenten: Ulrich Schach und Philipp Crüwell
– Veranstaltungsort: Lokwelt Freilassing, Westendstraße 5
– Zeit: Dienstag 03. Februar von 14.00 – 17.00 Uhr

W-Lan ist heute ein Standardangebot. Doch welche rechtlichen Aspekte müssen Gastgeber und Firmeninhaber beachten, wenn sie W-Lan zur Verfügung stellen? Darauf sind Ulrich Schach und Philipp Crüwell von der Firma ISG Informatik Service näher eingegangen und haben dies in Zusammenhang mit technischen Hinweisen in einem interaktiv gestalteten Seminar den Teilnehmern näher gebracht.

„Ich möchte Ulrich Schach und Philipp Crüwell danken! Der Vortrag war sehr anschaulich und konkret aufbereitet und für die 37 Teilnehmer ein großer Gewinn. Gerade die oft etwas trockene Rechtslage bei der Nutzung von W-Lan wurde kompetent und verständlich adressiert und auf Fragen ausführlich reagiert. Die Offenheit für jede Art von Fragen, die die Digitalisierung betreffen, zeichnen den eBusiness-Lotsen ja aus, was auch bei dieser Veranstaltung meines Erachtens wieder sehr gut geglückt ist.“
Cornelius Roth, eBusiness-Lotse Südostbayern.

W-Lan für meine Gäste und Kunden

Interview über den eBusiness-Lotsen Südostbayern mit führenden Tourismusverantwortlichen:

Interview mit

  • Alexandra Baschek: Leiterin Tourist-Information in Schönau am Königssee (http://www.koenigssee.de) und
  • Gabi Springl: Vermieterin (egglerlehen.de) und Vorsitzende des Fremdenverkehrsvereines Schönau am Königssee

Schönau am Königssee ist mit jährlich rund 900.000 Übernachtungen einer der führenden       Tourismusorte in ganz Bayern.

Springl_Baschek_eLotse

  • Brigitte Kuprian, erste Vorsitzenden der Anbietergemeinschaft „Urlaub auf dem Bauernhof Rupertiwinkel-Berchtesgaden“ (www.traumbauernhof.de) und aktive Vermietern (kochhof.de)

Brigitte_Kuprian_UaB_eLotse

Irmi Aschauer, Leiterin der Tourist-Information Bischofswiesen mit rund 275.000 Übernachtungen und 54.000 Gästeankünften (bischofswiesen.de)

Irmi_Aschauer_Bischofswiesen

 

1) Wie haben Sie vom eBusiness-Lotsen erstmals erfahren und wie erhalten Sie aktuell Informationen zu Veranstaltungen?

Antwort Alexandra Baschek u. Gabi Springl:

  • Newsletter Berchtesgadener Land Tourismus GmbH

Antwort Irmi Aschauer:

  • Newsletter Berchtesgadener Land Tourismus GmbH
  • Folder Seminarprogramm

Antwort Brigitte Kuprian:

  • Newsletter Berchtesgadener Land Tourismus GmbH
  • Prospekte

2) Wie haben Sie den eBusiness-Lotsen kennengelernt, was spricht Sie beim eBusiness-Lotsen besonders an?

– Antwort: Alexandra Baschek u. Gabi Springl:

  • Unkomplizierte Buchung
  • Interessante Themen
  • Keine weiten Wege zu Veranstaltungsorten

– Antwort Irmi Aschauer:

  • Als effektive Informations-Plattform für Unternehmer kennengelernt, hier: Vermieter
  • Vielschichtiges Programm mit durchwegs professionellen und hochkarätigen Dozenten

– Antwort Brigitte Kuprian:

  • Aktuelle Themen
  • Kurze Anfahrtswege
  • Kostenlos

3) Vorteile des Projektes für das Tourismusmarketing im Allgemeinen

– Antwort: Alexandra Baschek u. Gabi Springl:

  • Neueste Informationen
  • Vielseitigkeit
  • Praxisnähe
  • Wissenswertes über aktuelle technische Möglichkeiten

– Antwort Irmi Aschauer:

  • Unterstützung beim Aufbau einer ansprechenden Website (Websiteanalyse) mit wertvollen Infos zur Suchmaschinenoptimierung
  • Wecken von Interesse für Social Media, auch bei Personen, die dem Ganzen zögerlich gegenüberstehen – diese werden oftmals engagierte Nutzer
  • Erschließung neuer Vertriebswege

– Antwort Brigitte Kuprian:

  • Aktualität

4) Was ist dabei für einzelne Gastgeber besonders wertvoll

– Antwort Alexandra Baschek u. Gabi Springl:

  • Mit Social Media und Online Marketing können Bilder und Texte emotionaler kommuniziert werden.
  • Man kann sehr kurzfristig neue Informationen übermitteln und Fakten anpassen. Früher wurde Prospektmaterial für fixen Zeitraum gedruckt und konnte nicht verändert werden.
  • Durch Online-Buchbarkeit 24 h rund um die Uhr bessere Erreichbarkeit und weniger Arbeitsaufwand

– Antwort Irmi Aschauer:

  • Geschwindigkeit des Informationsflusses
  • Stresslose Online-Buchung von Unterkünften, Konzertkarten, Tickets „vom Sofa aus“ = Urlaubszeitersparnis

– Antwort Brigitte Kuprian:

  • Man befindet sich wesentlich näher am Gast
  • Die Kommunikation mit dem Gast ist wesentlich intensiver (z.B. Wünsche für gute Fahrt vor der Anreise)

5) Beschreibung Verbesserung Prozessmanagement – wie wurden Arbeitsschritte und Abläufe in touristischen Unternehmen konkret beeinflusst?

– Antwort Alexandra Baschek u. Gabi Springl:

  • Der Versand von Postkarten und Briefen wurde größtenteils durch Email ersetzt.
  • Freie Kapazitäten können Kunden kurzfristig und schnell zugänglich gemacht werden.
  • Online Marketing und Social Media ermöglichen Kontakt zu wesentlich größerem Kundenkreis. Dadurch mehr Neukunden.

Auch Veranstaltungen z.B. Almabtrieb können wesentlich effizienter beworben werden.

  • Man spart sich finanzielle Ressourcen für Zeitungsanzeigen mit fraglichem Rücklauf, der wiederum Prospektversand mit Zeit- und Kostenaufwand nach sich zieht.

– Antwort Irmi Aschauer:

  • Geschwindigkeit des Informationsflusses
  • Schnelles Agieren (CMS)
  • Erreichen einer breit gestreuten und breit gefächerten Anzahl von Zielgruppen

– Antwort Brigitte Kuprian:

  • Geschwindigkeit des Informationsflusses
  • Schnelles Agieren (CMS)
  • Erreichen einer breit gestreuten und breit gefächerten Anzahl von Zielgruppen

6) Welche Vorteile hat der Gast durch Einsatz von digitalen Medien und moderner IT gegenüber früher?

– Antwort Alexandra Baschek u. Gabi Springl:

  • Stets aktuelle Informationen.
  • Auswahl an aktuellen Bildern.
  • Durch Bewertungen ehrliche Einschätzung des Angebotes – nicht wie in der Vergangenheit täuschende Beschreibungen wie verkehrsgünstig gelegen, rustikaler Stil, sehr zentrale Lage, Strandnähe
  • Sofortige aktuelle Informationsbeschaffung.
  • Konkrete Lage durch Onlinekarten.

– Antwort Irmi Aschauer:

  • Geschwindigkeit des Informationsflusses
  • Stresslose Online-Buchung von Unterkünften, Konzertkarten, Tickets „vom Sofa aus“ = Urlaubszeitersparnis

– Antwort Brigitte Kuprian:

  • Schnellere Antworten
  • Umfassendere Informationen über Betrieb, Ausflugsziele, Umgebung, Veranstaltungen, usw.
  • Durch Geoinformatik und Bewertungsplattformen mehr verlässliche Informationen über Lage und Qualität

7) Welche Vorteile habt ihr selbst im Unternehmen durch den Einsatz von digitalen Medien und moderner IT gegenüber früher?

– Antwort Alexandra Baschek u. Gabi Springl:

  • Einsparung finanzieller Mittel für Inserate, Papier.
  • Durch eigenen Zeiteinsatz Einsparung an finanziellen Mitteln und authentische Aussagen mit vollem Hintergrundwissen.

– Antwort Irmi Aschauer:

Geschwindigkeit des Informationsflusses

  • Schnelles Agieren (CMS)
  • Erreichen einer breit gestreuten und breit gefächerten Anzahl von Zielgruppen

– Antwort Brigitte Kuprian:

  • Weniger finanzieller Einsatz
  • Zeitersparnis
  • Feedback von Gästen; dadurch besseres Erkennen der Schwachstellen und in der Folge steigende Qualität.

8) Welche Auswirkungen haben die Angebote des eBusiness-Lotsen auf das Verhältnis B2B (Gastgeber-Geschäftspartner)?

– Antwort Alexandra Baschek u. Gabi Springl:

  • Schnelle Informationsverteilung
  • Wesentlich bessere Vernetzung

– Antwort Irmi Aschauer:

  • Motivation zum Informationsaustausch mittels IT-Werkzeuge
  • dadurch schnellerer, in der Regel schriftlicher, verbindlicher Informationsaustausch
  • persönlicher Kontakt geht (leider?) zurück

– Antwort Brigitte Kuprian:

  • Durch Angebote in OM, SM u. IKT Gewährleistung von professioneller Zusammenarbeit.
  • Ohne zeitgemäße IKT wären die nötigen Arbeitsabläufe heute nicht mehr leistbar.

9) Wie veränderten sich die innerbetrieblichen Arbeitsabläufe durch Online Marketing und Social Media.

– Antwort Alexandra Baschek u. Gabi Springl:

  • Morgens erster und abends letzter Blick ins Internet

– Antwort Irmi Aschauer:

  • Viel Fachinformation beispielsweise zur Aufbereitung digitaler Fotos
  • Erfolgskontrolle durch Google Analytics
  • Kontrolle der Suchmaschinenrelevanz
  • Eigene Pflege von Inhalten durch CMS

– Antwort Brigitte Kuprian:

  • Man hat ständig den Fotoapparat dabei, um aktuelle Bilder zur Verteilung an Stammgäste und Interessenten anzufertigen
  • Freimeldungen müssen konsequent in Online-Buchungssystemen gepflegt werden
  • Durch den Mix von Offline und Online – Buchungen entstehen Fehlerquellen, deren Behebung noch nötig ist.
  • Im Verbund der Anbietergemeinschaft ist man sich einig, dass aufgrund der Emotionalität neben den IKT – Themen der persönliche Kontakt trotzdem nicht ganz zu ersetzen ist.

10) Welche konkreten Maßnahmen in den Bereichen Online Marketing, Social Media und Geoinformatik (z.B. Online-Karten) habt ihr selbst die letzten zwei Jahre umgesetzt?

– Antwort Gabi Springl:

  • Homepage erneuert
  • Aktuelle, professionelle Bilder
  • Suchmaschinenrelevante Texte
  • Stark zunehmende Kommunikation mit Gästen über Facebook
  • Eintrag in Google Maps
  • Stellenanzeige über Facebook.

– Antwort Alexandra Baschek:

  • Aktualisierung Website
  • Professionelle Bilder
  • Stark zunehmende Kommunikation mit Gästen und Gastgebern über Facebook
  • Gastgeber leiten Infos wiederum an Gäste weiter. Dadurch durchgängigere Kommunikation
  • Eintrag in Google Maps
  • Stellenanzeigen für Praktikanten über Facebook

– Antwort Irmi Aschauer:

  • Online Marketing – Suchmaschinenoptimierung
  • Social Media – Erhöhung der Beitrags-Intensität, gezielte Inhalte
  • Geoinformatik – keine Maßnahmen, da das Knowhow noch fehlt (Geplant: Besuch entsprechender Seminare)

– Antwort Brigitte Kuprian:

  • Anbietergemeinschaft Urlaub auf dem Bauernhof neu: Facebook, YOUTUBE
  • Kochhof: seit ca. 2010 Facebook, neu: Pinterest, YOUTUBE, Google+ und Twitter

11) Aus welchem Grund habt ihr die Maßnahmen umgesetzt. Was möchtet ihr mit diesen Maßnahmen konkret erreichen, welche Ergebnisse sind bereits sichtbar?

– Antwort Alexandra Baschek u. Gabi Springl:

  • Buchungen generieren
  • Einholen von Feedback
  • Teilnehmer für Veranstaltungen erhöhen
  • Mehr Urlaubsinteressenten sollen erreicht werden. Besonders jüngere Gäste – Schlagwort: Alte sterben aus.
  • Gäste mit umfassenden, emotionalen Inhalten zu längerem Aufenthalt animieren.
  • Gastgeber müssen sich dort aufhalten, wo sich zukünftige Gästegruppen bewegen.
  • Wir müssen mit internationaler Konkurrenz mithalten und können nur mit ständigen Bemühungen in Richtung zeitgemäßer IKT erfolgreich sein.

– Antwort Irmi Aschauer:

  • bischofswiesen.de: positive Entwicklung bei Google-Positionierung, Steigerung der Nutzer
  • Social Media: sukzessive Steigerung von „Freunden“ und Twitter-Follower.

– Antwort Brigitte Kuprian:

  • Stammgastmarketing
  • Bessere Sichtbarkeit in Onlinekarten
  • Besseres Suchmaschinenmarketing

Dadurch:

  • Steigende Zugriffszahlen
  • Generierung von positiven Bewertungen und dadurch Gewinnung von neuen Gästen
  • Mehr Stammgäste

12) Wo seht ihr für die Zukunft den größten Verbesserungsbedarf in euren oder euch bekannten Betrieben im Hinblick auf Online Marketing, Social Media und Geoinformatik (Online Karten)?

– Antwort Alexandra Baschek u. Gabi Springl:

  • Viele Gastgeber haben keine vernünftige Website.
  • Schlechte Bilder; online Fotopool?
  • Wie muss ich Fotos Beschriften und mit Informationen hinterlegen, damit sie professionell Dargestellt werden und von Suchmaschinen gefunden werden.
  • Personalbeschaffung, besonders Azubis, Praktikanten, Aushilfen, Nachwuchskräfte.
  • Information über die wichtigsten Plattformen um an eine Möglichst breite Zielgruppe die wichtigsten Infos über den Betrieb zu kommunizieren und bei der Suche professionell dargestellt zu werden.

– Antwort Irmi Aschauer:

  • Flächendeckend alle Betriebe E-Mail
  • Alle Betriebe Internet

– Antwort Brigitte Kuprian:

  • Geoinformatik-Themen haben die wenigsten KMU verstanden und erkennen den betrieblichen Nutzen noch viel zu wenig
  • Wer heute meint, im Social Media als fortschrittlich zu gelten gerät ohne Bemühungen schon morgen ins Hintertreffen
  • Die Veranstaltungen sollten mehr zielgruppenspezifisch geplant und ausgerichtet werden.

13) Haltet ihr es für nötig, sich in Zukunft mit den Themen zu befassen und weitere Maßnahmen anzustoßen oder ist die Branche bereits auf dem neuesten Stand?

– Antwort Alexandra Baschek u. Gabi Springl:

  • Ständig neue Anstöße sind lebensnotwendig für KMU.
  • Wenn man sich nicht ständig mit neuen Medien befasst gerät man ins Hintertreffen und kann Rückstände wenn überhaupt nur schwer aufholen.

– Antwort Irmi Aschauer:

  • Selbstverständlich besteht auch in Zukunft Bedarf, weitere Maßnahmen anzustoßen.
  • Die Entwicklung in den Vermieter-Betrieben ist positiv, aber es sind keineswegs alle Betriebe auf dem neuesten Stand.
  • Da der heute neueste Stand morgen bereits „veraltet“ ist, sind in Zukunft für alle Betriebe und Einrichtungen weitere Maßnahmen sinnvoll und gut.

– Antwort Brigitte Kuprian:

  • Mit OM und SM muss man sich ständig befassen, da durch die schnelllebige Entwicklung ansonsten kein dauerhafter Erfolg generiert werden kann.
  • Neue Themen müssen rechtzeitig erkannt werden, um mit den Mitbewerbern mithalten zu können.