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IT Check für KMU

Freilassing/Rosenheim – Die Informationstechnologie eines Betriebes muss wirtschaftlich und sicher sein sowie reibungslos funktionieren. Nur so ist ein Unternehmen heute konkurrenzfähig und kann wachsen. Wie es um ihre IT bestellt ist, erfahren kleine und mittelständische Unternehmer bei den kostenlosen IT-Checks des eBusiness-Lotsen Südostbayern. In dem einmaligen Angebot der Wirtschaftsförderungsgesellschaft BGL, der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH und von ROSIK e.V. bewerten Experten den IST-Zustand der IT-Anlage und sprechen auf Basis der individuellen Bedürfnisse des Unternehmers Empfehlungen für weitere wichtige Aktivitäten aus.

Vorgestellt wird der IT-Check in einer Informationsveranstaltung. Sie findet am

Dienstag, 28. Januar, um 17 Uhr im Techno-Z, Sägewerkstraße 3, Freilassing,

und am
Mittwoch, 29. Januar, um 17 Uhr im DLC Rosenheim, Hechtseestraße 16
statt.
Anhand eines Praxisberichts wird gezeigt, wie der Check funktioniert. Außerdem stellen sich dessen Entwickler kurz vor und beantworten Fragen. Anschließend können gleich individuelle Termine für die IT-Untersuchung vereinbart werden.

Anmeldungen zur Informationsveranstaltung und zum Check sind möglich unter der Telefonnummer 08031/2227-630, und per E-Mail an info@rosik.com
(bzw. bei der WFG BGL unter 08654 7750-0)

AGENDA:
17:00 Begrüßung (Dalzio/Roth)
– Vorstellung des IT- Checks (Feindor)
– Bericht eines konkreten IT-Checks (Neuwert + Kunde / Stadler + Kunde)
– Diskussion / Fragen
18:00 Chance zum Lotsengespräch mit den eLotsen-Experten im lockeren Ambiente und kleinem Imbiss

 

Das Ende der EINEN digitalen Karte – Jedem seine passende Karte!

Bei der Vielfalt an Onlinekarten und Onlinediensten haben Unternehmerinnen und Unternehmer heute schon die “Qual der Wahl” und müssen sich im Informations-Dschungel des Internets zurechtfinden.
Dabei geht schon seit einiger Zeit der Trend zu sehr gut vernetzten Online Diensten (sog. Webservices) , die sehr gut in Kombination mit digitalen sozialen Netzen (Web 2.0) funktionieren. Es besteht also für jedes moderne Unternehmer die Chance diesen Teil des Kundenkuchens in die eigene Werbe- und Informationspolitik zu integrieren.

Im Beitrag “Das Ende der EINEN digitalen Karte” von Florian Bauhuber bekommt man einen sehr guten ersten Einblick in die echte Alternative zu propriätären Kartendiensten wie Google Maps, Bing- oder Nokia Maps, usw. Diese sogenannte “Open Street Map” (OSM) birgt aber noch viel größeres Potential, da hier im Vergleich zu Google Maps aus der Karte wesentlich mehr herausgezogen werden kann als reine Orientierung. Auch die dahinterliegenden Geodaten können in eigenen Anwendungen genutzt und eigenständig durch jeden erweitert werden.

Es geht um sehr viel mehr als Navigation und Orientierung. Das Wertschöpfungspotential von Geoinformationen ist immens und oft noch unerkannt. Die Geobusiness.org Initiative des Bundes stellt für die verfügbaren Geodaten Webportale zur Verfügung. Auch der Bayernatlas stellt neben üblichen hochgenauen und amtlichen Geodaten WebServices teilweise frei und kostenlos zur Verfügung. Dies ermöglicht endlich den Zugang zu diesem riesigen Potential für Firmen, die auf diesen Informationrohstoff angewiesen sind.

wieder zurück zu OSM Bei den Daten von Open Street Map sind durch das offene Wikipedia-Konzept und einer starken Community dahinter in unseren Breiten die Daten oft sehr viel aktueller und auch detailreicher als in vergleichbaren proprietären Produkten. Falls es etwas nicht gibt oder falsch ist, kann man selbst eingreifen und aktualisieren. Und das ist nicht einmal so schwer, wie die Berchtesgadener Gastgeberin Frau G. Burgstaller im Fernsehbeitrag zum Seminar bestätigt.

Natürlich braucht es etwas Einarbeitung in die kostenlos und frei verfügbaren Werkzeuge, wie zB JOSM (Java Open Street Map Editor), aber auch ohne Software kann man direkt auf  www.osm.org nach Anlegen eines Benutzeraccounts Orte, Wege und Häuser bis hin zu Flächen selbst editieren.
Der eBusiness-Lotse Südostbayern bietet hierfür kostenlose Einstiegsseminare und Lotsengespräche an, die es Unternehmerinnen und Unternehmern ermöglichen in kurzer Zeit Einblick in die Welt der Geodaten und Geoservices zu bekommen. Wir finden miteinander Ihre persönliche Karte. Werden sie zum ‘Mapper’ und nutzen sie ihr Ortswissen, damit sie und andere davon profitieren können.

Tipp: Machen sie sich selbst ein Bild und vergleichen sie die Unterschiede in Online-Kartenservices! Auf http://tools.geofabrik.de/mc/ können Sie das ganz einfach tun!

Darüber hinaus steht der ebusiness-Lotse auch für konkrete Hifestellungen zur Verfügung und begleitet den Prozess der Einführung. Auch wenn viele es nicht wissen, arbeiten sie heute schon täglich mit Daten mit Raumbezug.

Jetzt kann man sich darüber informieren, wie sie diese Daten und Dienste zur Optimierung ihrer Prozesse und Abläufe gewinnbringend einsetzen können. Melden Sie sich gleich zu einem Lotsengespräch ein der Wirtschaftsförderung Berchtesgadener Land und ihrem eBusiness-Lotsen an! Wir informieren kostenlos und neutral!

Ihr eBusiness-Lotse Südostbayern

 

Rosenheimer IT-Forum

4. November 2013, 12:30 Uhr – 18:00 Uhr
Kultur und Kongresszentrum (Kufsteiner Straße 4, 83022 Rosenheim)

Fragen wie z. B.: „Wie sieht es mit Datenschutz- und -sicherheit aus?“ „Welche marktreifen Cloud Computing Lösungen gibt es“ und „Was ist bei der Entscheidungsfindung zu bedenken?“ stehen im Mittelpunkt unseres Forums.

Cloud Computing ist in aller Munde: als neuartige Technologie und als fundamentale Änderung der gesamten IT-Landschaft. Als Mittelständischer Unternehmer müssen Sie sich darum kümmern, dass Ihre IT-Prozesse laufen, die Daten überall schnell verfügbar und ihre IT-Systeme auf dem aktuellen Stand sind. Cloud Computing setzt hier an: Statt sich um die technischen Details zu kümmern mietet man eine auf den eigenen Bedarf zugeschnittene flexible IT-Infrastruktur.
Das nächste Rosenheimer IT-Forum gibt Ihnen mit vielen Praxisbeispielen einen Überblick über die Vor- und Nachteile sowie die Einsatzmöglichkeiten von Cloud Computing.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und mit Experten und verschiedenen Anbietern Möglichkeiten für Ihr Unternehmen zu diskutieren

Im Rahmen des BMWi Projektes „eBusiness-Lotse Südostbayern“ lädt die „Rosenheimer Initiative zur Förderung der Informations- und Kommunikationstechnik“ (ROSIK e.V.) mit Ihren Kooperationspartnern herzlich ein. Den geplanten Veranstaltungsablauf entnehmen Sie bitte der beigefügten Tagesordnung. Der Besuch ist kostenlos. 

Programm     Die Präsentationen sind unter http://www.rosik.com abrufbar.

Erfahrungsberichte:

Cloud Computing als Zukunft am 4.11.2013 in Rosenheim,
gesendet am 05.11.2013 im RFO

Wirtschaftsgespräch zum Rosenheimer IT-Forum Teil 1 in Rosenheim,
gesendet am 24.10.2013 im RFO

Wirtschaftsgespräch zum Rosenheimer IT-Forum Teil 2  in Rosenheim,,
gesendet am 24.10.2013 im RFO

Das Sweatshirt bis zum Schaf verfolgen

Wichtige Säule des eBusiness-Lotsen vorgestellt – Großzügiges Angebot für heimische Unternehmer

[geolocation]

Heimische Unternehmen nutzen Kundenbeziehungen im Internet und steigern so ihren Gewinn:  Dieses Ziel hat das Projekt „eBusiness-Lotse Südostbayern“ der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land, der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH und der Rosenheimer Initiative zur Förderung der Informations- und Kommunikationstechnik (ROSIK). Am Dienstag stellte Projektleiter Cornelius Roth gemeinsam mit namhaften Referenten die Veranstaltungsreihe für die Projektsäule „Geoinformatik“ in der Lokwelt Freilassing vor. Die anwesenden Unternehmer zeigten sich überrascht und erfreut, dass sinnvoll genutzte Daten von Google Maps und Co. mehr Kunden bringen und die Anwendungen kein Hexenwerk sind.

Projektleiter Cornelius Roth von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land machte  zu Beginn der Veranstaltung deutlich: „Der e-Business Lotse Südostbayern ist eine einmalige Chance für Unternehmen fit im Internet zu werden, ohne Kosten und mit umfassender Unterstützung von Experten. Auch kleine Unternehmen brauchen heute mindestens einen ansprechenden Internetauftritt, um Kunden die Chance zu geben, sie über die neuen Medien zu erreichen. Ich appelliere deshalb an Sie, möglichst viele unserer Angebote zu nutzen.“
Tatsächlich bekommen die kleinen und mittelständischen Unternehmen der Landkreise Berchtesgadener Land, Traunstein und Rosenheim unter den drei Projektsäulen „Soziale Medien“, „Informationstechnologien“ und „Geoinformatik“ eine ganze Palette an Hilfen und Unterstützung.

Die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH bietet bereits seit geraumer Zeit Workshops zu Sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Co. an. Ziel der Veranstaltungen ist es, Unternehmern zu zeigen, wie ihnen soziale Netzwerke nützen, sie dort sinnvoll mit ihren Kunden kommunizieren und durch sie wesentlich bekannter werden.

Kostenfreie IT-Prüfungen bringt der Partner ROSIK in das Projekt ein. Bei ihm können Unternehmer ihre komplette EDV-Infrastruktur durchchecken lassen, auch zum hochaktuellen Thema Datenschutz. Zudem bietet die Wirtschafsförderungsgesellschaft  dienstags von 13 bis 15 Uhr unter Telefon 08654/7750-13 kostenfreie Infosprechstunden an, bei denen Unternehmer alle Internet- und EDV-Themen besprechen können, zu denen sie der Schuh drückt.

Die dritte Säule des Projekts, die  „Geoinformatik“, stand am Dienstag bei der Veranstaltung in Freilassing im Fokus. Grundsätzlich geht es darum, aus einer großen Datenmenge, die mit Ortsinformationen verknüpft ist, Antworten für bessere Kundenbeziehungen zu finden. Jeder hinterlässt Spuren, zum Beispiel auf Lieferscheinen, Bildern in Geodiensten wie Google Maps oder mit seiner Postleitzahl, nach der er beim Einkauf an der Supermarktkette gefragt wird. Anschaulich schilderte Referent Martin Horvath von der Firma Primebird, wie Firmen Geodaten für ihre Zwecke gewinnbringend einsetzen. Gibt der Kunde der Firma „Icebreaker“ zum Beispiel die Nummer seines gekauften Sweatshirts auf der Homepage des Unternehmens ein, erfährt er wo das Schaf steht, das die Merinowolle für das Shirt lieferte, wo das Shirt gefertigt wurde und wie lange der Schiffweg war. „Hier sind jede Menge Daten mit Ortsbezug hinterlegt, die das Unternehmen nutzt, um sich als umweltfreundlich darzustellen“, erklärte Referent Horvath.
So umfassend muss es für heimische Unternehmen gar nicht sein. Wenn der Betreiber einer Pension im Berchtesgadener Land eine Karte des Wikipedia-ähnlichen kostenfreien Kartendienstes „Open StreetMap“ in seinen Internetauftritt einpflegt, hat er gleich einen großen Wettbewerbsvorteil, erklärte Stefan Krampe vom Unternehmen TraffiCon.  „Können wir unseren Gästen so auch Wander- oder Radkarten auf unserer Homepage zur Verfügung stellen?“, fragte eine Besucherin. „Natürlich, das ist einfach und gleichzeitig ein tolles Kundenangebot“, so die Antwort des Referenten. Auch Speditionen oder Werbeagenturen profitieren von Geodaten, mit denen sie Routen optimieren oder Werbeplakate gezielt positionieren können. Bauingenieure, Planer und Architekten finden heutzutage praktisch alle Grundlagen ihrer Arbeit ebenfalls im Internet, machten Rupert Loidl und Stefan Prantler vom Landesvermessungsamt Freilassing klar. Im Bayernatlas des Bayerischen Finanzministeriums sind zum Beispiel detailgenaue Parzellarkarten hinterlegt.

Wie kleine und mittelständische Unternehmer genau die Geodaten nutzen können, die für ihr Geschäft Sinn machen, erfahren sie in fünf Seminaren ab September.

In fünf Workshops werden die heimischen Unternehmer von den Experten Stefan Prantler, Vermessungsamt Freilassing, Stefan Krampe, TraffiCon, Martin Horvath, Primebird, Elisabeth Weinke, Universität Salzburg, Johann Baumann, g21, und Rupert Loidl, Vermessungsamt Freilassing, (Foto von links) fit zum Thema „Nutzen von Geodaten“ gemacht.

In fünf Workshops werden die heimischen Unternehmer von den Experten Stefan Prantler, Vermessungsamt Freilassing, Stefan Krampe, TraffiCon, Martin Horvath, Primebird, Elisabeth Weinke, Universität Salzburg, Johann Baumann, g21, und Rupert Loidl, Vermessungsamt Freilassing, (Foto von links) fit zum Thema „Nutzen von Geodaten“ gemacht.

Cornelius Roth appellierte zum Schluss an die Anwesenden, ihm vorab ihre Bedürfnisse mitzuteilen, damit die Veranstaltungen möglichst kundengerecht konzipiert werden können:

Den Ortsbezug eigener Daten zu nutzen, bringt für Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil mit sich“, so Roth.

Fernsehbericht “Geoinformatik in meinem Unternehmen”

RFO brachte am Freitag den 13. September einen Beitrag zur Infoveranstaltung “Geoinformatik in meinem Unternehmen” in der Lokwelt in Freilassing. Vorgestellt wurden Themen zum modernen eBusiness mit Geoinformatik und die Nutzung von Geodaten im Unternehmen. Außerdem wurde die neue Seminarreihe “Geoinformatik” vorgestellt an der Unternehmen kostenlos teilnehmen können. Das erste Seminar ist schon am 24. September in der Lokwelt Freilassing zum Thema “Eigene Geodaten im Unternehmen nutzen“. Melden Sie sich gleich an unter info@ebusinesslotse-suedostbayern.de

IT-Betriebe mit Buffern

Beispielverteilung und Einzugsgebiete von IT Dienstleistern im Berchtesgadener Land (kein Anspruch auf Vollständigkeit, Stand 2012)

Bildquelle: Eigene Karte erstellt mit Quantum GIS, Kartenhintergrund auf Basis von Openstreetmap (Whergroup WMS) , (c) by Openstreetmap contributors, cc-by-sa

Link

Der erste innovators_talk beschäftigt sich mit Strategien, Lösungsansätzen und Programmen, mit denen Unternehmen Innovationen realisieren können. Eine ausführlichere Beschreibung erhalten Sie auf unserem IT-Themenblog

“Geoinformatik in meinem Unternehmen” – Programm&Präsentationen

 Informationsveranstaltung am 10.September 2013, 14 Uhr – ca. 17:00 Uhr
Lokwelt Freilassing (Westendstraße 5, 83395 Freilassing)

Der praktische Einsatz von Geoinformatik und Geodiensten bietet Potentiale für neue Marktchancen und effiziente Geschäftsprozesse für Handwerksbetriebe und kleine und mittelständische Unternehmen. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren Kundenkreis erweitern können, Werbung gezielt und effizient einsetzten und Ihre Liefertouren optimieren können. So sparen Sie Kosten, bieten einen modernen und auf Ihre Kunden zugeschnittenen Service an und erhöhen den Erfolg Ihrer Arbeit.

Teaser bild LOKwelt

Fachexperten geben Einblicke in folgende Themenfelder (Änderungen vorbehalten):

Begrüßung von Cornelius Roth, Leiter des eBusiness-Lotsen Südostbayern
|Präsentation herunterladen als pdf|

“Eigene Geodaten im Unternehmen nutzen”
M. Horvath (Primebird)     |Präsentation herunterladen als pdf|
Ihre Unternehmensdaten können Sie schon mit einfachen Mitteln räumlich darstellen und analysieren. Die meisten Datenbanksysteme unterstützen räumliche Daten und haben sogar einfache räumliche Analysen parat. Mit dem richtigen Visualisierungsinstrument können Sie sich zumeist sehr einfach einen räumlichen Überblick über Ihre Daten verschaffen und auch die Veränderungen im Blick behalten und informiert steuernd eingreifen.

“Online Karten, Online Dienste – besser finden und gefunden werden”
E. Weinke (Z_GIS) |Präsentation folgt in Kürze|
Um leichter gefunden zu werden sind bestimmte Informationen im Internet notwendig, wie gute Anfahrsskizzen und Öffnungszeiten, aber auch die Verortung in interaktiven Kartendiensten.

“Geomarketing und Besucherstromanalyse”

P. Schreilechner (BGIS)  |Präsentation folgt in Kürze|
Mit Kundenanalysen und Besucherstromanalysen kann man untersuchen zu welcher Tages- und Jahreszeit welche Kunden kommen und was diese nachfragen. Mit diesen Informationen können gezielt auf Ihre Kunden eingehen und diese mit passenden Angeboten gewinnen.

“Tourenoptimierung – Kosten sparen in kleinen Schritten”
S. Krampe (TraffiCon)  |Präsentation herunterladen als pdf|
Der kürzeste Weg, die Vermeidung von Stau und die schnellste Strecke tragen dazu bei Ihre Auslieferungsroute zu optimieren und so in kleinen Schritten Kosten zu sparen.

“Bayernatlas und amtliche Geodaten”
R. Loidl, S. Prantler (Vermessungsamt Freilassing)  |Link öffnen|
Mit amtlichen Geodaten können Sie Ihr Geschäftsmodell erweitern oder ihren Kunden einfache Services zur Verfügung stellen. Der BayernAtlas ist als Karten- und Datenportal auch für Sie einfach nutzbar. Ihren Kunden ein individuelles Angebot mit selbsterstellten Touren (GPX) in einer interaktiven Karte anbieten, oder die gute Lage Ihres Standortes verdeutlichen.

Geschäftsmodell und Geo-Dienste für KMU
J. Baumann (www.g-21.de) |Präsentation herunterladen als pdf|
Nicht nur Kommunen nutzen Geo-Service heutzutage, sondern auch KMU entdecken den Nutzen von Geoinformationen heute mehr. Nicht jede KMU kann sich eine eigene Datenverwaltung im Haus leisten, noch besitzt sie das Know-How dafür. Individuell zugeschnittene Hosting-Lösungen geben da die Freiheit eigenen Geoinformationen über einen Service beim Dienstleister zugreifbar zu machen. Lassen Sie sich inspirieren welche Möglichkeiten sich für ihr zukünftiges Geschäftsmodell daraus erschließen lassen.

Haben wir Interesse geweckt?  Im Rahmen dieser Veranstaltung stellen wir auch unsere Seminarreihe Herbst/ Winter 2013 “Mit Geoinformatik eigene Geschäftsprozesse unterstützen”vor.  Die Vorträge geben Ihnen einen Einblick in die einzelnen Themen. In den ebenfalls für Sie kostenlosen Seminaren können sie dann praktisch konkret erste Schritte in dieser Richtung erlernen und ausprobieren.

Anmeldungsformular(pdf) anzeigen

Einladung (pdf) anzeigen und Ausdrucken

Umrahmt ist das Ganze in der LOKwelt Freilassing mit Getränken und einem kleinen Imbiss, denn wir bei unseren Verstaltungen für Sie bereithalten.